Bin mal wieder auf eine Soundperle erster Güte gestoßen.
Die neue Spotify-EP / Bandcamp-Vorschau auf die zweite Platte der Berlin-based Band Atomic Fruit ist: überraschend gut!
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Bin mal wieder auf eine Soundperle erster Güte gestoßen.
Die neue Spotify-EP / Bandcamp-Vorschau auf die zweite Platte der Berlin-based Band Atomic Fruit ist: überraschend gut!
Letztes Jahr war’s super inspirierend: das erste mal nach Corona wieder so echt live und in Farbe vor Ort in Hamburg und nicht nur rein virtuell.
Dieses Jahr hat’s leider nicht geklappt mit dem Ticket im Vorverkauf inkl. Warteschlange – erst verpennt, dann zu langsam, dann vieeeel zu langsam…
Zum Glück gibt es die meisten Beiträge wieder im Stream, organisiert nach verschiedenen inhaltlichen Tracks wie Art & Beauty, Hardware, Science, Security und Ethics, Society & Politics.
Spannend finde ich auch, welche Bundesländer die Teilnahme als Bildungsurlaub ermöglichen und welche nicht. Ja, ich hab dich auf dem Kieker, Berlin!
BTW: Visuell gefällt mir das ganze wieder ausgesprochen gut. Im Styleguide gibt´s sogar eine Anleitung, wie man eigene Blobs mit Blender bauen kann.
Soviel hat sich in den letzen 15 Jahren im Internet ja nicht geändert:
Noch mehr good old trash von The Romp / Hella Fresh Show.
Und wer kennt den noch?
Tracking-Pixel filtern bleibt richtig und wichtig: einzelne Firmen überbieten sich geradezu mit ihren tief verschachtelten Tracking-Pixel-Kaskaden. Mehr als 20 Tracking-Pixel auf einer Seite sind keine Seltenheit.
Obwohl ich in letzter Zeit das äußerst subjektive Gefühl habe, das es etwas besser wurde. Liegt vermutlich daran, dass Targeting-Daten zunehmend hintenrum getauscht, verkauft, ergänzt und präzisiert werden und nicht mehr alle alles tracken. Stichwort: Data Management Plattform.
Und selbst Merkel merkte ja schon an: Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Das wird ’ne fette Überwachungsgesamtrechnung werden.
Grund genug die Browser-Erweiterung Ghostery seit der ersten Version zu nutzen, um zumindest schon mal ungeliebte Tracking-Tags beim Surfen durchs Netz rauszufiltern. Ghostery hat diesen Re-und-Behavioral-Targeting-Social-Media-Tracking-Wahn immer zuverlässig weggefiltert und dabei brav die Bösewichter aufgedeckt. War deshalb immer zufrieden damit. Hab sogar den Freundes- und Familienkreis eifrigst mit dem Plugin ausgestattet. Meist obendrein versehen mit dem Hinweis, dass Besitzer von älteren Rechnern und dünnen DSL-Anbindungen weniger leiden müssen und etwas Bandbreite und Kern-Arbeit sparen.
Ärgerlich nur, dass Ghostery die letzten Jahre mehr und mehr zum Dotcom mutierte und ihrer Browser Erweiterung von Version zu Version neugieriger und irgendwie auch behäbiger machte. Klar sind die gesammelten Daten sicherlich einiges Wert und die feilgebotenen Services auf der vermutlich umfangreichen und belastbaren Datenbasis gut an die Wirtschaft zu bringen. Aber das Geschäftsmodell – wenngleich legitim – muss man nicht gut finden.
Zeit eine Alternative zu finden.
Hätte ich auch schon Jahre früher loslegen sollen. Naja – wie das halt so ist – Rauchen aufhören kann sich ja ebenfalls unnötig in die Länge ziehen.
Seit ein paar Tagen teste ich jetzt UBlock Origin.
Open Source. Nutzt offene Quellen zum Filtern von Tracking-Urls. Ist leicht, dünn, schnell und macht was es soll ohne sich groß aufzublasen. Sehr gut gemacht. Von einem Haufen freiwilliger Helfer. Ohne Dotcom im Hintergrund. Darüber hinaus bietet sich UBlock Origin auch als gute Alternative zu AdBlock und AdBlock Plus an. Gibt’s für Firefox, Chrome (Chromium) und in einer frühen Beta auch für Edge.
Wichtig: auf keinen Fall verwechseln mit ublock.org – das sind/waren Trittbrettfahrer, die bereits Mitte 2015 die eigene Weiterentwicklung eingestellt haben. Spenden lohnt sich hier nicht.
Mein Empfehlung: Ghostery weg – uBlock Origin unbedingt testen.
Nach laaaanger, laaaaaaanger Pause finden endlich wieder die tschk!talks statt: dieses mal mit 2 spannenden Talks „Die Flüchtlingsroute“ und „Dinggeister und Geisterdinge„.
Hingehen!
Immer nett, gemütlich, unterhaltsam, inspirierend und mit Drinks.
Jaja – Wahlversprechen sind ganz fix nichts anderes als billige, opportunistische Stimmenfängerwahllügen. Erst kürzlich wieder passiert – direkt vor unserer Nase: Brexit Bus Lüge.
Aber Wahlversprechen haben ja bekanntlich kurze Beine: ob´s bei Donald anders kommt behält der Trump Tracker im Blick!
Umfangreich recherchierter und aktueller Überblick über kompetente VPN Anbieter weltweit bietet thatoneprivacysite.net inkl. Erklärung der einzelnen Kriterien. Es bleiben nicht viele über wenn man anfängt zu filtern.
Erkenntnis: besser selbst VPN aufsetzen.