Ich sag euch: das wird der Hit des Berliner Sommers – befreit vom Mief das Landeiseins: Bananenweizen trinken. Gerne auch alkfrei. Doch das Einschenken will gelernt sein.
Pfitziges am Rande: der Bananenweizen Bot bei Wikipedia.
Alltagsüberlebenskampftipps
Ich sag euch: das wird der Hit des Berliner Sommers – befreit vom Mief das Landeiseins: Bananenweizen trinken. Gerne auch alkfrei. Doch das Einschenken will gelernt sein.
Pfitziges am Rande: der Bananenweizen Bot bei Wikipedia.
Manchmal, aber nur manchmal, mag ich solches Sauwetter.
Ohne Sonnenschein der einen nach draußen zieht kann man ruhigen Gewissens heissen grünen Tee schlürfen, am Rechner sitzen, einfach in Ruhe arbeiten und die Vorzüge einer Wohnung genießen. Mein Hobby ist Wohnen.

Sensationell: ich habs nicht genau nachgezählt, aber ich schätze mal, daß es weit über 100 Möglichkeiten gibt diesen Nummernschildhalter an Autos zu befestigen. Respekt. Is bestimmt ein wahnsinnig komplexer Vorgang so ein Produkt auf den Markt zu schmeißen. Da lob ich mir doch die DIN´s und ISO´s.
Neue Empfehlung, neue Hoffnung: Ein Freund nimmt seit Jahren Euphorbium D 6 gegen seinen Heuschnupfen und kann seit Jahren einfach so ungestört in Wiesen rumliegen. Schön wärs. Ich starte den Selbsttest heute und bin gespannt wie eine Regenschirm obs was bringt.
*MIST* gerade entdeckt: es gibt auch homöophatische Mittelchen richtig komplex abgestimmt gegen Heuschnupfen…
Na – mal schaun, wenn´s Euphorbium nix hilft gibt´s wenigstens nen weiteren Ansatz.
Da fällt mir ein, es gibt ein Medikament was mir schon mal 1000% geholfen hat: ein Cortisonspray das mich nachdem ichs quasi unterm Ladentisch erstanden hatte prima durch Süfafrika brachte: 2 mal gesprüht 2 Wochen lang Ruhe.
Echt krass!
Na super – endliche warm, endlich Sonne. Doch dann: vor ein paar Tagen bin ich morgens mit zugeklebten Augen aufgewacht. Ein sicheres Zeichen, daß es wieder soweit ist: Nasenlaufen, Augenbrennen, Kopfbrummeln, Schlappfühlen.
Endlich wieder Heuschnupfen.
Jetzt gilts einmal mehr die beste Linderung zu finden: striktes Ignorierung, unentwegtes Fluchen, Zink morgens-abends-mittags, allmorgentliche Nasenduschen, Histamin-blockende Nochmehrschlappmacher, geschlossene Fenster mit zugezogenen Vorhängen, Urlaub am Nordkapp.
Vor einigen Jahren hats mich sogar richtig wüst getroffen: im Winterurlaub in Australien fings an, im frühen Frühjahrsurlaub in Portugal gings unentwegt weiter und pünktlich zum 1. Mai gabs dann den Höhepunkt in Berlin. Ein ganzes halbes Jahr Heuschnupfen – was will man mehr?

Ein schönes Spiel: Bei den kleinen prophetischen Zetteln aus Glückskeksen immer die Endung „im Bett“ (oder „in bed“) anhängen. Klappt fast immer und sexualisiert jeden noch so harmlosen Spruch.
Wenn ich die Kastenienallee entlang geh, dann sind die öffentlichen Flächen oft voll wie Supermarktregale mit netten, coolen, glänzenden, subversiv schreienden Schauherkonkurrenten. Da ist die S*i*l*b*e*r*m*o*n*d-Aktion nicht die einzige:




Ich finds schade, daß sich kommerzielle Werbung zunehmend der gleichen Sprache bedient und vor allem den gleichen Raum in Beschlag nimmt, der bisher mehr von politischen, kulturellen und pupertären Themen geprägt ist/war. Ich frag mich allerdings, ob Werbeinhalte dadurch wirklich ehrlicher und authentischer werden als bloß im offensichtlich definierten „Achtung Werbung“-Rahmen der Billboards und Werbetafeln. Vermutlich liegts einmal mehr daran, daß die gleichen Leute an beidem beteiligt sind – am Ausverkauf der selbst inszenzierten Kultur…
Also was soll´s? Das ganze dient wohl alles dem Prinzip Aufmerksamkeit: eine Schablone als Hop, damit andere drüber reden (wie wir jetzt), auch gerne durchs (rechtliche?) Anecken = einem Skandal, denn bad news are good news = news überhaupt.
Ich frag mich grundsätzlich, ob zb Demonstrationen gegen zb McDonalds (meist visuell begeitet durch durchgestrichene oder karrikierte Logos) in ihrer Richtung stimmig sind – schließlich bringt´s dem Angefeindeten Aufmerksamkeit – egal welcher Qualität, ob gut oder schlecht – die Blickrichtung bleibt die gleiche. Besser für etwas als gegen etwas und unter diesem Mantel erst mit dem Finger auf die Rückständigen zeigen…
Werbung im öffentlichen Raum geschieht hier gerade in großer, medienübergreifender Durchdringung inkl. Pseudokunstwerk am Potsdamerplatz. Und – nein – es ist keine neue Zeitschrift und kein neuer Kaffee. Es geht einfach nur um Volvos – und ein Freund hat zu Recht bemerkt: schon frech mit Natur & Stille für ein Auto zu werben, daß nur Dreck & Lärm macht. Alle auf der Wellnesswelle der emotionslosen Gesellschaft. Alles nur für Geld.
Doch: der wache *User* wird sich davon nicht *kriegen* lassen. Jeder muß (nicht aus Pflicht, sondern zur Befreiung) für sich selbst rausfinden, was er davon hält. Und nur „cool finden“ akzeptiere ich nicht als Haltung.
Wenn ich mir jetzt nochmal ganz kurz versinnbildliche, wie die Kastanienallee ohne Plakate, Aufkleber, etc aussehen würde – no logo – so erschreckend leer, aber frei. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, was mehr inspirierend wirkt – alles oder gar nichts? Eins ist jedoch sicher – nur Werbung allein macht muntere Geister müde – das kann jeder gern in Städten wie München oder gleich umme Ecke in Charlottenburg erleben… und doch bringt ein Spruch wie „Die Zukunft ist weiblich“ meine Zellen wesentlich netter in Wallungen als ein schnöder HaveANiceDayBonJovi-Aufkleber.
Hab mir vor ein paar Tagen ein Sicherheitsupdate für den IE 6 zugegzogen. Mit dabei war ein seit langem angekündigtes Update samt neuem Verhalten eingebetteter Inhalte wie Flash/SWF-Filme, Quicktime-Mov´s, etc. Wie kommt´s? Microsoft hatte letztes Jahr endgültig einen Patent-Rechtsstreit gegen Eolas Technolgies verloren und mußte handeln. Folge davon: wenn man mit der Maus über ein eingebundenes SWF oder was anderes Eingebettetes fährt, zeigt der Internet Explorer einen komisch gepixelten, grauen Rahmen an, verbunden mit der Aufforderung „Klicken Sie hier, um das Steuerelement zu aktivieren und zu verwenden.“
Für alle Websitenbauer da draußen – es gibt eine ganz einfache Lösungen das zu umgehen und das Steuerelement automatisch zu aktivieren. Und das geht wesentlich einfacher als von Adobe (ehemals Macromedia) und Mircosoft vorgeschlagen. Prinzip: per Javascript den entsprechenden HTML-Code auslesen und an die gleiche Stelle zurückschreiben. 2 Dinge die man dazu braucht: Erstens ein externes Javascript das die Methode beinhaltet und zweitens den zusätzliche Javascript-Funktions-Aufruf in der HTML-Datei.
> Beides kannst du als Beispiel in nem Zip runterladen und testen. Use it, improve it.
Ein Trost bleibt – spätestens mit dem Internet Explorer 7 wärs eh gekommen und mit dem Firefox wärs erst gar nicht passiert, da ist die Plugin-Technik irgendwie anders.