
Morgens um 9 Uhr in Deutschland: Früh shoppen gehen!
Gesehen und digital festgehalten von Maeckchen.
Hey Man: Nice Shot!

Morgens um 9 Uhr in Deutschland: Früh shoppen gehen!
Gesehen und digital festgehalten von Maeckchen.
Hey Man: Nice Shot!
Dirk hat ein Blog-Backoffice-Update eingespielt und wir laufen jetzt nicht mehr auf so ner popligen 1-Punkt-Irgendwas Version, sondern sind endlich auch voll Web 2.0 und so…
Allerdings hab ich jetzt Probleme mit dem Editieren der Beiträge, muss mich total umgewöhnen was die Navigation im Autoren-Bereich angeht und habe auch schon klasse Berlin Events auf Dataloo entdeckt (siehe Bild).
Never change a running System ist einfach grundsätzlich und immer gültig.
Aber jetzt ist wieder alles sicher und eben so voll 2.0 – Wenn sich nichts ändert ist ja auch langweilig…
Scheisse, wo steht denn jetzt das Auto?
Eine Frage dich ich in meinen Zwanzigern nicht kannte: Da bin ich ohne nachzudenken (unbewusste Kompetenz) einfach in die richtige Seitenstrasse gelaufen und haben den Ford Fiasco aufgeschlossen. Inzwischen suche ich öfters erfolglos erst mal 10 Minuten nach dem Auto (bewusste Inkompetenz). Ich rede mir aber gerne ein, dass es an meinen wenigen Autobewegungen liegt (grade im Winter) – wäre ’ne Möglichkeit…

He maC., ich konnts nicht lassen! Alles ficken – ähm Gute zum Geburstag! 33! Und ehrlich gesagt — freu mich schon auf deinen 42sten. Auch von den Jungs hier vom Büro: martingolodirk.
Mit dem Rotwein ist es wie mit dem grünen Tee: Er ist für und gegen alles gut! Rotwein ist ein Lebensbalsam gegen Tumore und Herzkrankheiten, ein Fanghandschuh für schädliche freie Radikale im Körper. Die Liste der positiven Eigenschaften verlängert sich fast täglich: Jetzt schont Rotwein unser Zahnfleisch und wirkt gegen Entzündungen im Mundraum – das ist wissenschaftlich untermauert! Also raus aus den Bierhallen, rein in die Weinstuben. Prost!
Immer das Gleiche: Wenn ich es dann doch mal wieder ins Theater schaffe (und das Stück auch sehenswert ist), nehme ich mir vor, ab jetzt viel öfters ins Theater zu gehen. Bis ich dann nach einem Jahr mal wieder ins Theater gehe…

Letzte Woche sah ich das zeitgenössische Stück „Weltuntergänge“ von Marc Becker im Theater unterm Dach. Das Stück handelt von den hochmodernen Ängsten unserer Generation: Einsamkeit, Atomkrieg, Isolation, Terroranschläge, Altersarmut, Vogelgrippe, Versagensängste, Altern… Die Angst als Triebfeder des (modernen) Menschen. Es war Fragen-aufwerfend, aktivierend, inspirierend, lustig, oberflächlich, dicht, tief und auch heiter. Widersprüche sind eben nicht zwangsläufig unlösbar, sondern dürfen sich gerne auch mal gegenseitig umarmen und etwas völlig neues bilden.
Das Stück hat mich an eines der einfachsten Modelle für Taten und deren Motivation erinnert: Danach gibt es nur zwei Grundmotivationen des Menschen, und jede Aktivität ist entweder durch Angst oder durch Liebe motiviert.
ps – In Stuttgart startet Weltuntergänge am 17.März.

Okay, verstanden: Nicht alle Konzerte in Berlin beginnen mit massiger Verspätung. Im White Trash geht’s wohl so richtig pünktlich zur Sache, deshalb heute Abend auch die Band Two Gallants verpasst, beziehungsweise nur noch den letzten Song der Zugabe gesehen. Schade?!

Immer wieder interessant mit welchen kleinen Gestaltungssünden man ein mühsam errichtetes Gesamtbild zerstören kann. Die Sperrgepäck-Logos auf dem Münchner Flughafen sehen so aus, als ob sie vom Designwettbewerb der 5. Klasse einer Gesamtschule stammen. Dagegen sind Cliparts die reinste Augenweide.
Leserrätsel: Was stellt das Logo unten-links dar?
Leseraufgabe: Wer schafft es in Paintbrush den Rucksack/Schulranzen noch krakeliger zu malen?